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Winterpause

Das Haus des Waldes ist vom 21.12.2025 - 31.01.2026 geschlossen.
Wir wünschen euch frohe Festtage und ein gesundes neues Jahr!

Ab dem 01. Februar 2026 ist die Ausstellung wieder geöffnet. 


„Gemeinsam wachsen“

Das neue Jahresprogramm 2026 ist ab dem 07. Januar buchbar!

Zum Veranstaltungskalender →


Hellwach im dunklen Wald

So 01.02., 18:00 – 20:00 Uhr

Nachts sind alle Bäume grau. Stimmt das? Lasst uns nachschauen…
Ein Rascheln, ein Knacken, ein Knistern. Wer ist nachts alles unterwegs im Wald? Ein interaktiver Nachtspaziergang für alle, die Lust haben mit allen Sinnen zur ungewöhnlichen Stunde den Degerlocher Wald zu erkunden. Unter fachkundiger Führung kann man sich dabei die wohltuende Nachtluft um die Nase wehen lassen und herausfinden, ob der Wald eigentlich ganz anders ist als tagsüber. Und, wer alles so unterwegs ist… 

Referentin: Julia Leiteritz

Alter: Kinder ab 6 Jahren in Begleitung Erwachsener
Kosten: Kinder 7,– Euro, Erwachsene 9,– Euro
Max. Teilnehmerzahl: 14 Personen pro Termin

Bitte mitbringen: Wetterfeste Kleidung, nur ausschaltbare Lichtquellen

Anmeldung bis Do 22.01.

Anfrage →

Masken aus Holz

Baumwichtel und Waldfee

Fr 06.02., 14:00 – 16:30 Uhr

Die Faschingsferien stehen vor der Tür und ihr habt noch keine Verkleidung? Wir werden gemeinsam mit euch aus Waldmaterialien Masken basteln. Wie diese aussehen soll, könnt ihr selbst entscheiden. Wir suchen im Wald nach geeigneten Materialien wie Flechten, Borke und Zweigen. In der Werkstatt nutzen wir diese Funde, um auf einem Holzrohling Baumwichtel und Waldfeen Masken zu gestalten. Dabei
könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen.

Referent: Johannes Wagner

Alter: 8 – 12 Jahre
Kosten: 18,– Euro (inkl. Material)
Max. Teilnehmerzahl: 6 Personen

Bitte mitbringen: Wetterangepasste Kleidung und ausreichend trinken und zu essen

Anmeldung bis Do 29.01.

Anfrage →


Information zur Durchforstung im Degerlocher Wald

Im Januar 2026 findet eine Holzerntemaßnahme rund um das Haus des Waldes statt.

Der Wald in Degerloch zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Baumarten aus. Hier wachsen Tannen, Lärchen, Kiefern, Fichten, Buchen, Eichen, Weiden, Pappeln, Kirschbäume, Bergahorn und Elsbeeren. Die Durchforstung zielt darauf ab, die ausgewogene Mischung der Baumarten zu erhalten und die Vitalität einzelner Bäume zu stärken, damit sie optimal mit Licht, Nährstoffen und Wasser versorgt werden. Besonders trockenheitstolerante und standortgerechte Baumarten wie die Eiche sollen durch das Entfernen benachbarter Bäume gefördert werden. Diese Maßnahmen erfolgen nach den Grundsätzen der naturnahen Waldbewirtschaftung.

Da der Wald als Lern- und Schulwald genutzt wird, liegt der Fokus auf der Umweltbildung. Aufgrund der Trockenheit der letzten Jahre sind einige Bäume abgestorben oder weisen verstärkt Totholz im Kronenbereich auf. Dies führt zu einer Gefährdung der Kinder und Jugendlichen unserer Waldprogramme. Um den Waldbereich weiterhin als Lernort zugänglich zu halten, bedarf es regelmäßiger Eingriffe zur Steuerung des Totastanteils.

→ Bitte beachten Sie, dass der SINNESWANDEL aufgrund von Holzerntemaßnahme bis Ende Januar nur eingeschränkt nutzbar ist